RWT Racing blickt optimistisch auf´s Heimspiel

Am kommenden Wochenende (13.-15.September) steigt der vorletzte Lauf zum ADAC GT Masters auf dem 4.574 km langen Hockenheimring. Erstmals ist die Rennstrecke im Badischen nicht Austragungsort des Finalwochenendes. Dieses steigt 14 Tage später am Sachsenring. Wie nicht anders zu erwarten steigt die Spannung vor Hockenheim enorm. Für RWT Racing gilt der Grand Prix Kurs als Heimspiel. “Wir wollen natürlich unsere enorme Streckenkenntnis ins Spiel bringen, um uns eine gute Ausgangsposition für beide Rennen zu sichern“, sagt Teamchef Gerd Beisel. Auf die bisherige Saison kann die Sportwagentruppe aus Eberbach sehr positiv blicken. Wie in diesem Jahr oft unter Beweis gestellt, will man bei RWT Racing mit der notwendigen Vorbereitung und Professionalität das Rennwochenende angehen. “Wir werden auch das Heimrennen mit der Devise, ohne Druck befreit auffahren, angehen. Nach dem Rennen am Nürburgring wurde die Corvette neu revidiert, so dass wir vom Material her sehr gut vorbereitet sind“, meint Sven Barth. Im Vorjahr konnte die RWT-Corvette im 1.Lauf mit Platz sechs überzeugen. Dieses Resultat ist im Team noch heute präsent. Sven Barth blickt aus diesem Grund optimistisch auf beide Rennen. Der derzeit führende in der Pirelli-Trophy-Wertung will nichts dem Zufall überlassen. “Den Grundstein müssen wir im Qualifying legen. Die Leistungsdichte im Feld wird wie immer enorm sein. Fehler dürfen uns nicht passieren. Wenn alles passt sollten wir in der Lage sein, um die Top 5 Platzierungen mit fahren zu können“, so Barth. Das Layout des Hockenheimringes passt einfach zur Corvette und sollte sich als Vorteil erweisen. Auf jeden Fall dürfte das RWT Racing in die Karten spielen. Zum Heimspiel haben sich wie jedes Jahr die Sponsoren, aber auch Partner und Fans angesagt, die Sven Barth und David Jahn besonders die Daumen drücken. “Die Vorfreude auf das Wochenende ist besonders groß. Es kommen Freunde und die Familie. Ihnen wollen wir Grund zum Jubeln bieten. Wir müssen weiter unseren Job machen und Punkte sammeln“, sagt David Jahn. Dem Hockenheimring stehen zwei spannende Rennen zum ADAC GT Masters ins Haus. Um den Titel wird der erste Matchball vergeben. Das sagt eigentlich alles über die Brisanz aus.

RS.10.09.2019
Presse RWT Racing

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